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Sound Foundation Family Pop

Sound Foundation Family Pop

KEYNO

KEYNO

Wer wissen will was REDPOP ist, muss KEYNO ['kiːno] hören, sehen, live erleben! Die musikalischen Wege der eleganten Sängerin Jessica und den versierten Instrumentalisten. KEYNO leben den REDPOP vor – eine moderne Mischung aus Popmusik und Jazz, weder geistlos noch elitär, sondern stets authentisch und erfrischend.
Scene Writers (ehemals ColdWaterEffect)

Scene Writers (ehemals ColdWaterEffect)

Vier Rheinländer mit einer Vorliebe zur großen Geste. Wie ein Schub kalten, klaren Wassers ins Gesicht holen die Arrangements von Scene Writers den Hörer auf die Füße zurück, nur um ihn nach einem tiefen Atemzug wieder auf Reisen zu schicken. Tragendes Klavierspiel und eingängige Melodien bilden das Fundament für diese melancholische Nachtfahrt. Indie-Pop, der einen nicht mehr loslässt.
Beta 2.0

Beta 2.0

Beta 2.0 - keine Testversion, sondern der neue deutsche Sound! Die Zunge am popmusikalischen 9-Volt-Block zwingt zum Tanz. Die Texte über das Leben, die Mitmenschen und die kleinen wichtigen Momente in zu langen Nächten bitten zum Nachdenken. Oliver, Pascal, Artus, Timo und Till sind seit Sommer 2010 Beta 2.0 und der Beta-Puls pumpt mit breiten Gitarren und Elektro-Sounds!
Shubangi & The Maxons

Shubangi & The Maxons

Shubangi & The Maxons stehen fur straighte Beats, gepaart mit kraftvollem Gesang – stimmungs- volle Klänge mischen sich mit tanzbaren Grooves. Die krafvoll soulige Stimme der Sängerin Shubangei Yogendra mischt sich mit dem massig erdigen Sound der Maxons.
Chupacabras

Chupacabras

Acht Kölner Musiker treffen sich zufällig in der größten Stadt Nordrhein-Westfalens, nicht umsonst auch als Karnevalshochburg bekannt und schon seit 2000 Jahren ein Schmelztiegel der Kulturen. Was passiert, wenn man die musikalochemischen Substanzen HipHop, Salsa, Reggae, Jazz, Cumbia, Funk, Son, Polka und Rock zusammenmischt?
Backwoods Bunch

Backwoods Bunch

Die Attitüde Rap, die Wurzeln Kaff, der Sound Dorfgschwätz -
Dorfgschwätz ist Rap aus seinem urbanen Kontext gerissen und mit einem ordentlichen „alla hopp“ in eine feierwürdige Live-Show gesteckt! Backwoods Bunch sind die beiden MCs Dabbl Datsch und Bathala. Die Crew entstand vor über 10 Jahren aus einem Haufen (Bunch) Hip Hop begeisterter Hinterwäldler (Backwoods).
The Fog Joggers

The Fog Joggers

Der "Indie-Rock"der vier Jungs aus dem Rheinland ist inspiriert von Bands wie Kings Of Leon, Strokes oder gerne auch Altvätern wie den Beatles – ihre Bühnenshow produziert Schweiß und Endorphine. Popsounds wie aus den 70ern gehen bei The Fog Joggers Hand in Hand mit bluesigem Rock, den selbst die jungen Stones kaum besser hinbekommen hätten.
Atmosphärische Sounds, gepaart mit leidenschaftlichen Melodien und dabei 100 Prozent Rock’n’Roll – The Fog Joggers zeigen, wie man auch als deutsche Band international klingen kann. Zuletzt auf Ihrer EP „To Strangers and Friends“, die in der Presse auf sehr positives Feedback gestoßen ist und gleich als höchster Neueinsteiger Platz 5 in den deutschen Hochschul-Charts belegte.
© Verena Knemeyer
© Verena Knemeyer

Wilhelm Tell Me

Die Schulen ihrer Stadt Hamburg haben sie nicht besucht. Das wird schon während der ersten Takte ihres veritablen Hits „Oh My God“ deutlich, der seit Oktober über die Airplayschleifen der besten deutschen Radiostationen läuft. MySpace Deutschland meinte gar "Two Door Cinema Club und Delphic würden für diesen Electropop-Hit töten. Ehrlich." und präsentiert die Premiere des dazugehörigen Videos auf ihrer Startseite. Nun ja, inzwischen ist MySpace Deutschland leider so gut wie Geschichte, was dem Erfolg von „Oh My God“ aber keinen Abbruch verschafft. Im Februar kommt die zweite Single „Ghost“ und gerade wird fieberhaft an dem Debütalbum von WILHELM TELL ME gearbeitet. WILHELM TELL ME sind Henning (Gesang, Keys), Frederik (Gitarre), Matthias (Bass) und Jan (Schlagzeug). Gemeinsam lernten Sie sich auf dem Seminar „Der Rütlischwur und seine Bedeutung für die Konstitution des europäischen Nationalstaates“ kennen. Auf der gemeinsamen Exkursion zum Vierwaldstättersee wurde WILHELM TELL ME Anfang 2010 aus der Taufe gehoben und wird seither in einem Proberaum im Hamburger Stadtteil Hamm groß gezogen.
The Gecko

The Gecko

The Gecko wurde im Jahre 2007 in Berlin gegründet. In der derzeitigen Besetzung haben sie zusammengearbeitet mit Gordon Raphael (The Strokes, Regina Spektor etc.), Simon Wangemann (I Heart Sharks) und Oren Gerlitz (Jahcoozi). Sie tourten in Deutschland, Österreich, Italien und Grossbritannien mit Bands wie The Enemy, 65 Days Of Static, The Rumble Strips und Gloria Cycles.Die musikalischen Einflüsse von The Gecko reichen von Kraftwerk und Underworld über The Cure und The Killers bis hin zu Hendrix und Led Zeppelin. Insgesamt stehen The Gecko für einen Dancerock mit grossem Sound, der das Verlangen nach Ohrwürmern genauso stillt wie das nach der ultimativen Gänsehaut und dabei sogar noch ordentlich das Tanzbein schwingen lässt. 
Besetzung: Espin Bowder - lead vocal 
Carsten Brocker - keys/moog bass
Samuel Halscheidt - g/voc
Pascal Gemmer - dr/voc
MOBILÉE

MOBILÉE

MOBILÉE gründeten sich 2009 aus der Idee heraus, dem Alltag und der Hitze des Sommers für einige Momente in den Tiefen des Proberaum zu entfliehen. Daraus entstand eine Musik - irgendwo zwischen Folk und Pop - die versucht zu bewegen und das Lebhafte zu wecken. Die Duisburger Lokalmatadoren haben sich selbst aus dem Hut gezaubert, um schöne Popmusik in die Ohren des werten Ecouteurs zu schicken. Doch nur die Jazzpolizei wird sich daran stören. Wer den fünf Musikern ein Ohr schenkt, dem werden sie schnell das zweite entwenden. Mögliche Ermüdungserscheinungen werden durch eine nie enden wollende Flut neuer Ohrwürmer gar nicht erst aufkommen, welche Frontdame Caroline Wolter mit nobelpreiswürdiger Stimme in die schöne, weite Welt singt. MOBILÉE passen perfekt ins Tagesprogramm von 1Live, scheuen sich aber auch nicht davor, Tante Käthe auf WDR 4 zu verzaubern.
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Michelle Leonard

Michelle Leonard

Die gebürtige Engländerin ist in Deutschland aufgewachsen und lebt heute in Köln. Ihre Karriere begann schon mit 17 als sie ihren ersten Publishingvertrag unterschrieb. In der Musikbranche hat sich Michelle Leonard vor allem als begnadete Songwriterin und Vocalcoach einen Namen gemacht. Sie schrieb schon einige Nummer eins Hits, wie „Love Is You“ von Thomas Godoj (2008). Nachdem Michelle im März 2008 ihre Songs bei Universal anbietet, trifft sie auf Til Schweiger welcher sichtlich angetan von ihren Fähigkeiten ist. Es ist seine Idee, dass Michelle für die Filmmusik zu seinem neuen Film „ZweiohrKüken“ auf ein vorhandenes Klavierthema top-lined. „Where Did We Go Wrong“ ist geboren. Ständig kommen neue Anfragen, ob aus Deutschland oder aus Übersee, in denen ihr Können verlangt wird. Michelle gilt als eine der Besten deutschen Songwriter überhaupt. Sehr emotional und mit viel Gefühl verarbeitet Michelle in ihren Songs Passagen aus ihrem Leben, so geht es um Liebe, Trennung und Hoffnung. Schutzlos ehrlich - ohne doppelten Boden - singt Michelle frei aus ihrem Herzen heraus und bringt in ihr Album mehrere Soundwelten mit vielen akustik- und elektronischen- Elementen ein.
Ben Ivory

Ben Ivory

BEN Ivory ist ein Visionär, er surft durch virtuelle, visuelle und akustische Räume und lässt dabei alle Grenzen hinter sich. Seine Songs: voll unverfälschter Emotionen und elegischer Melodien aus einer anderen Welt!
Schon früh begann er, geschriebene Worte mit Musik zu verbinden, veröffentlicht Gedichte und entdeckt seine Leidenschaft für die Fotografie. Die Arbeit an seinem ersten Solo-Album setzt eine Reise zwischen den verschiedenen musikalischen Genres und stilistischen Möglichkeiten fort – es enthält Songs voll unverfälschter Emotionen und elegischer Melodien aus einer anderen Welt. Ben Ivory ist die Wiederbelebung eines Gesamtkonzepts und vielleicht der David Bowie einer neuen Generation.

ZOE.LEELA

ZOE.LEELA

Die Berlinerin ZOE.LEELA gilt als Phänomen in der aktuellen Musiklandschaft. Jegliche Entscheidung zum Kontext ZOE.LEELA trifft die aus Kreuzberg stammende Musikerin selbst. Und ihre Musik und ihre Entscheidungen geben ihr Recht.
Im November 2009 veröffentlichte sie ihr Debüt „Queendom Come“, und schon im ersten Monat erzielte dieses 6-Track-Minialbum mehr als 34.000 Downloads. Ihre Musik wird durch die noch junge Creative Commons-Lizenz geschützt, die Menschen weltweit ermutigt, ihre Kreationen auszutauschen um gemeinsam etwas Neues zu erschaffen, ohne ihre Rechte am geistigen Eigentum aufgeben zu müssen. Eine Tour machte sie deutschlandweit bekannt, die Industrie nutzt ihre Musik in der Werbung, und ihre Songs werden im Radio gespielt.
anna gemina

anna gemina

Eigentümlich und doch eindringlich beschäftigen sich ihre Songs mit einfachen, aber deutlichen menschlichen Gefühlsregungen, wie Freude, Ärger, Liebe & alltäglichem Nonsens, unterlegt mit gewöhnlichen Alltagsgegenständen wie Kinderspielzeug und Mülltonnen.
Poetisch-skurril und zugleich sinnlich beschreibt Sängerin und Percussionistin Anna Illenberger in ihren Texten diese Gefühlsregungen. Auf herkömmliche Song- und Kompositionsstrukturen nehmen Anna und Elektronik-Zauberer Michael „tokyo tower“ Fiedler dabei keine Rücksicht. anna gemina schaffen mit ihrer intuitiven Herangehensweise poppige und doch sehr eigenwillige Arrangements – mal gefühlvoll, mal total schräg.
A5 Richtung WIR

A5 Richtung WIR

Junge Bands braucht das Land. Musik, die im guten Sinne unbedarft daher kommt, frischen Input bringt, ohne dabei naiv zu sein. Nico, Robin und Simon sind durchschnittlich gerade einmal 17 Jahre alt – und das hört man bisweilen. Zum Glück, denn alles andere wäre ja auch traurig, weil den jugendlichen Leichtsinn gilt es doch mit allen erlaubten Mitteln zu nutzen! So rocken sich die jungen Wilden, die sich immer mal wieder auch von ihrer sanften Seite zeigen, durch ihre aktuelle EP „Einsichtartig“. Das Wortspiel des Titels lässt schon so manche textliche Raffinesse erahnen.
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Feinkost

Feinkost

Man könnte es sich an dieser Stelle ziemlich einfach machen. Ladies und Gentleman, darf ich vorstellen: „Maroon 5 aus Hamburg“! Aber langsam, das wäre jetzt auch zu simpel. Erst einmal hätten wir hier Julian Sengelmann (Gesang, Gitarre), Fabio Niehaus (Keys, Gesang), Leonard Kunstmann (Gitarre, Gesang) Ralph Klinzmann (Bass), Sandro Jahn (Schlagzeug, Percussion) und Oscar Ortega Sánchez (MPC, Turntables, Percussion). Und zusammen nennen sie sich Feinkost.
Jenix

Jenix

Englischer Popcore mit eingängigen Melodien und elektronischen Zutaten, verpackt in ein lebendiges, energiegeladenes Bühnenprogramm. Das sind Jenix. Die junge Band ist wie geschaffen für die Bühne. Frontsängerin Jenny ist nicht nur 20 Jahre jung und attraktiv, sondern auch richtig gut. Sie begeistert ohne Anlaufschwierigkeiten - gemeinsam mit Tobias, Ferdinand und Jan - das Publikum. Ihre Auftritte überzeugen.
In ihrer siebenjährigen Bandgeschichte, spielten die vier Musiker aus dem Dreiländereck Deutschand/Polen/Tschechien schon über 300 Gigs im In- und Ausland. Viele davon als Support, etwa für Silbermond, die Bloodhound Gang oder H-Blockx. Jenix sind bei den Zuschauern ebenso gefragt wie bei den Medien.
Manoo

Manoo

Charismatisch und stilvoll wie eine Soul-Diva, gibt sich die junge Sängerin voll und ganz ihrer Musik hin. Unterstützt durch großartige Musiker werden ihre Stücke zu einem echten Genuss, der den Zuhörer für einen Moment lang alles vergessen und ihn in wohlbehütete Gefühls-Klangwelten eintauchen lässt. Eingängige Klaviermelodien und jazzartige Gitarrensoli sorgen für ein echtes Loungefeeling. Mit ihrer kräftigen Stimme singt Manoo Songs, die sich rund um das Thema Liebe drehen.
Mit viel Charme und Liebe zur Musik präsentieren Sie und ihre siebenköpfige Band ausdrucksstark atemberaubende Lieder wie "Nicht mit mir" oder "Woran hält sich meine Liebe fest?". Volltreffer ins Herz.
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Mariama

Mariama

Gottes Geschenk ist die Bedeutung, die sich hinter ihrem Namen verbirgt und wer MARIAMA singen hört, weiß, warum man ihr bei der Geburt in Freetown/Sierra Leone diesen Namen gab. Ihre Musik, meist getragen durch das gekonnte Zusammentreffen einer wunderschönen -engelsgleichen- Stimme, einprägsamer Gitarrenmelodien und feinfühliger Geschichten, ist wahrlich eine Gabe. Vereinfacht beschrieben als „acoustic soul“ liegen Vergleiche mit Künstlern wie Ayo, Asa, India Arie oder Patrice nahe. Doch nicht ohne Grund sagt Letzterer über sie: „Mariama ist ein Gesamtkunstwerk.“ Die Sängerin und Songwriterin bezaubert durch ihren besonderen Charme auf der Bühne und die besondere Note in ihrer Musik.
On A SunDaY

On A SunDaY

Das Duo aus München nimmt uns mit auf eine Reise durch unsere eigenen Erlebnisse und Erfahrungen. Begleitet von wohltemporierten Gitarrenmelodien wird diese Reise zu einem echten Genuss wunderschöner Pop- und Folk-Klänge. Katja und Johannes beweisen echte Songwriter-Qualitäten und bescheren dem Hörer Songs, die eines garantiert nicht haben: Ein schnelles Verfallsdatum.
Mit viel Liebe zum Detail variiert Sängerin Katja ihre Stimme: hauchzart, melancholisch, mitreißend und intensiv bringt sie uns ihre Gefühlswelt näher. Untermalt von eingängigen Melodien ist der Sound von On a SunDaY die perfekte Begleitung für einen Spaziergang im Spätsommer oder einen Sonntag am See. Sehnsucht inklusive.
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Rahel Kraska

Rahel Kraska

Was braucht man um ein preisverdächtiges Musikvideo zu drehen? Man braucht lediglich ein Handy und eine ordentliche Portion Kreativität. Das dachte sich Rahel Kraska und drehte kurzerhand den Clip zum Titelsong ihres Debütalbums „Soundtrack fürs Leben“ selbst. Rahel machte aus ihrem Video einen kleinen Comicclip mit selbstgezeichneten Bildern, die sie mit dem Handy abfotografierte und am Computer zusammen schnitt. Sängerin, Songwriterin, Comiczeichnerin und Artworkdesignerin in einem, das ist Rahel Kraska.
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Siri Svegler

Siri Svegler

Bühnentanz in Schweden, Schauspiel-Schule in London und eine Rolle in Wolfgang Petersens Hollywood-Monumental-Streifen „Troja“. Die schwedische Singer-Songwriterin Siri Svegler hat viele Talente. Geboren Anfang der achtziger Jahre im schwedischen Göteburg fördert ihr künstlerisch geprägtes Elternhaus früh ihre Fähigkeiten. Sie beginnt mit einer klassischen Tanzausbildung und schätzt Joni Mitchells Album „Blue“. Mit 18 Jahren kam ein Faible für Heather Nova dazu. „Eigentlich wollte ich ja Profi-Tänzerin werden. Doch je mehr ich mich damit beschäftigt habe, wurde mir klar, dass ich mit dieser rigiden Härte und Disziplin nicht mithalten konnte, welche die wirklichen Tanzstars an den Tag legen müssen“, erzählt sie.
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The Life Between

The Life Between

"Musik wird heute viel zu oft als Design-Gegenstand behandelt. Das klingt dann nach Erfolgsrezepten und einer Formelhaftigkeit, die mir zuwider ist. Die Geschichten, die die wirklich großen Songs ausmachen, die entstehen nicht am Reißbrett, sondern im Leben.” (Michael Zlanabitnig über die Musik seiner Band THE LIFE BETWEEN). Das Leben gibt dem gebürtigen Österreicher und den drei Hamburger Jungs Recht: Deutschlandsupport für Amy Macdonald 2008, Förderung durch die Sound Foundation und die Initiative Musik, intensive Debütalbumproduktion mit Wolfgang Stach (BAP, Guano Apes), erfolgreicher Release in Südkorea. Im März 2011 kommt "colours of your choice" nun nach D/A/CH, die EMI ist als Vertriebspartner mit an Bord und airplay durch grosse Radiosender schürt das schöne Feuer des eigenen Wegs.
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OFRIN

OFRIN

Die Berliner Avant-Pop-Band OFRIN entstand als Sängerin Ofri Brin 2004 nach Berlin zog und dort sesshaft wurde. Zusammen mit ihrem damaligen musikalischen Partner, dem Pianisten und Produzenten Oded K.dar hatte sie schon in Israel Musik gemacht, dennoch brauchte es den räumlichen Abstand zur Heimat ehe OFRIN geboren war. Für ihr zweites Album „On Shore Remain" (Stempel Records / Rough Trade), arbeiteten OFRIN mit Keyboarder und Produzent Eddie Stevens (Moloko, Zero 7) zusammen, das brachte die Band einen großen Schritt nach vorn und machte sie über die lokalen Grenzen hinaus bekannt. Augen und Ohren der Medien waren ihnen fortan sicher. Mit ihrem Song „Sam" landeten sie sogar bis Platz 63 in der deutschen Mainstream-Charts – ganz ohne Majors. OFRIN gelingt es, den Zuhörer in Faszination zu halten - akustisch und visuell. Die unverwechselbare Stimme von Sängerin Ofri, berührt die Zuhörer. Überall wo sie auftreten geraten die Menschen in Verzückung. So ist es keine Überraschung, dass die Band begeisterte Kritiken bekam und über die Jahre weltweit von großen Magazinen und Web-Blogs begleitet wurde.
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Tommy Finke & Band

Tommy Finke & Band

Am Anfang standen die Songs von Rio Reiser. Im Ruhrpott, genau gesagt in Bochum geboren, griff Tommy Finke seine ersten Akkorde auf der Gitarre. 1997 dann schon ein bisschen mehr als das. Er fing an, Songs anderer Künstler zu covern, u.a. Stücke von den Beatles. Aber besonders Rio Reiser hatte es ihm angetan. Kurz darauf folgte die erste Bandgründung. Hummelgesicht nannten sie sich und der Name war irgendwie auch Programm. So richtig ernst machte Tommy erst mit seiner neuen Formation namens Stromgitarre, das war 2001.
Tonbandgerät

Tonbandgerät

Tonbandgeräte sind nützlich. Sie halten musikalische Momente fest und geben sie wieder wann immer man will. Durch sie lassen sich Zeit und Raum festhalten und musikalische Momente wiedererzeugen so oft und solange man will. Warum nicht eine Band gründen die einem genau dasselbe bieten kann? Tiefgründige Texte, melodische Bassläufe und rhythmische Gitarren liefern den Mix den man festhalten will. Tonbandgerät bringen die nötige Portion Leichtigkeit mit, die man für die Musik braucht: Warum sich nicht mal auf Spielzeuginstrumenten versuchen? Bei diesem Quartett spürt man einfach die Freude am Musik machen.
Lick Quarters

Lick Quarters

Lick Quarters - das sind neun Musiker, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit frischen Sounds die Bühnen zu rocken. Zwischen treibenden Bläserattacken und zarten Klangflächen, dicken Beats, mitreißenden Melodien und hintergründigen Texten, verschmelzen sie stilsicher Elemente aus Ska, HipHop, Dancehall, Funk und Latin zu einer unverwechselbaren Reggaefusion. Was dabei herauskommt, sind „Songs, die upliften“, ist „Musik, die durch die Fußsohlen, in die Waden, direkt in Hintern und Hüfte marschiert und zu guter Letzt die Mundwinkel nach oben zieht“ (Leipziger Volkszeitung).
Kellerkommando

Kellerkommando

In der idyllischen fränkischen Bierstadt Bamberg hat eine Truppe junger Menschen eine musikalische Revolution losgetreten: Fränkische Volxmusik trifft russischen Gangster-Rap! Die Refrains der Volxmusik-Hiphop-Knaller gehen zurück auf traditionelle, uralte Lieder, wie sie in Wirtshäusern und auf Kirchweihen gesungen wurden und teilweise noch werden. David Saam, traditioneller Sänger/Akkordeonist und Musikethnologe steht beim Kellerkommando für die Kredibilität auf der Volksmusikseite, Schokk repräsentiert als Rapper nicht nur Straßenkredibilität, sondern steht durch seine provokanten Texte und unverkennbaren Flow für den urbanen Teil des Kommandos. Die Liveband wird komplettiert aus Ska-, Rock-, und Jazzmusikern aus allen Teilen Frankens. Eine hoch explosive Mischung!
Büro am Strand

Büro am Strand

Das neue Album von BAS ist draußen: "Von Der Askese Zur Ekstase". Der Name ist Programm: VDAZE beschreibt das wechselhafte Leben von asketischen 100-Tage-ohne-Alkohol-Projekten („100 Tage“) bis hin zu ekstatisch übertriebenen Deskriptionen hemmungsloser Feierlichkeiten („Hörnichaufmann“, „Wie geil is‘ die denn“). Zwischendurch lassen die drei Küstenzampanos auch immer mal wieder tiefere Einblicke zu: in „Wir Drehen uns im Kreis“ hört man die drei Kieler beinahe sozialkritisch und mit „Der richtige Weg“ bekommen wir einen aufmunternden Song für die schwierigen Stunden im Leben frei Haus geliefert („Lieferservice“).
Melody and Soul

Melody and Soul

Die Osnabrücker Band Melody and Soul vertont ihre musikalische Seele mit unglaublichen Facetten: R&B, Funk, Jazz, HipHop und sogar Klassik bereichern den melodiösen Sound des Sextetts zu vielseitig verwendbarer Gänsehautgarantie. Als sich Sängerin Viviane Helms und Pianist Tom Schirner 2007 beim Studiengang Popularmusik/Jazz kennenlernten, begannen sie als Duo, erste Songs zu schreiben. Aber schnell war klar: Da ist Potenzial und Platz für mehr. Für Leute, die das richtige Gefühl für den Sound mitbringen. Mit dieser faszinierenden Fusion spielen sich Melody and Soul langfristigem Erfolg entgegen, schließlich lassen sie sich nicht umsonst als Profimusiker ausbilden. Das zweite Album ist in Planung, und bei ihren zahlreichen Live-Auftritten funkt es hörens- und sehenswert.
DICKES B!

DICKES B!

DICKES B! besteht aus einer Melange der heissesten Instrumentalisten und Mikrofonakrobaten der Domstadt: Schneller Sprechgesang, Texte mit Humor und positiver Attitüde und die besten Elemente aus Funk, Jazz und Reggae - kombiniert mit Stilmitteln des modernen HipHop. Ihr Erstling „Einmal um die Welt“ brachte DICKES B! nicht nur postwendend in Funk und Fernsehen, sondern auch gemeinsam mit Genregrößen wie Nosliw, Dendemann oder den Fantastischen Vier auf die Bühne. DICKES B! ist schneller Sprechgesang, Texte mit Humor und positiver Attitüde und die besten Elemente aus Funk, Jazz und Reggae, kombiniert mit Stilmitteln des modernen HipHop.
F.R.

F.R.

F.R. ist zurück! Reifer, lauter und kompletter denn je. „Ich ziel’ ins Blaue hinein, um ins Schwarze zu treffen“, hört man ihn auf seinem nunmehr fünften Studioalbum ankündigen. Zu viel versprochen? Niemals. Aber MITTEN ins Schwarze! „Ganz normaler Wahnsinn“ vertont das Gefühl einer Generation, die beinahe sarkastisch mit ihrer Orientierungslosigkeit umgeht („es gibt zu viele Türen, also gehen wir durch keine“), zwischen Internet, Realität und Internetrealität. F.R. wagt sich an große Themen mit einer Leichtigkeit, die tiefe persönliche Einblicke zulässt, ohne das Feingefühl zu verlieren. Dabei wird eine einzigartige Stimmung erzeugt, die offenbar in jedem der vierzehn Titel mitschwingt. Melancholisch, aber nie sentimental. Von der Schule in die Uni? Nein! Das bestandene Abitur zuhause gelassen, nach Berlin gezogen und ins Studio eingeschlossen. Verstärkung holte sich der gebürtige Braunschweiger bei seinen langjährigen Wegbegleitern, den Beatgees, sowie bei der Berliner Szeneband ZPYZ. Und wie es der ganz normale Wahnsinn will, heißt F.R.'s Mitbewohner in seiner neuen Wahlheimat zufällig Tim Bendzko, der momentan die Welt rettet und mit „Zweifellos“ das einzige Feature auf „GnW“ beisteuert. F.R. ist ein etablierter Rapper, der seit seinem zwölften Lebensjahr für diese Musik brennt. Schon immer Vollblut-Künstler, seit Kurzem Vollzeit-Künstler. Ja, eine „ganz normale“ Entwicklung. Dennoch irgendwie Wahnsinn!
Jona:S

Jona:S

Deutscher HipHop ist mehr als wütendes Brüten über soziale Ungerechtigkeit. Wenn andere in schwarz/weiß-Themen wie Hass, Krieg, Liebe oder Frieden stecken bleiben, gestehen sich Jona:S die ehrlichen Abgründe des Alltags in der Wohlstandsgesellschaft ein. Sie sind anders ohne fremd zu sein und nicht gewohnt genug um zu langweilen. Elektrisch heißt ihre neueste EP und elektrisierend ist auch ihre Wirkung. Jona:S ziehen dem deutschen Rap die Tanzschuhe an und holen ihn aus den dunklen Straßenecken in die Mitte der Tanzfläche.
DIE RAKEDE

DIE RAKEDE

Egal ob auf Festivalbühnen oder Clubs, DIE RAKEDE legt auf jeder ihren Erkundungsmissionen eine Punktlandung hin und schafft es mit ihrem erfrischenden „Weltraumstil“ - der augenzwinkernd aus Rap,Elektro, Soul und Rock zitiert, durch die markanten Stimmen der drei Frontmänner Triebwerk I, II und III seine ganz eigene Note erhält und ein ungewöhnliches Soundspektrum zwischen den klassischen Rockinstrumenten und Boardcomputer abdeckt - schnell jeden Zuschauer in ihre Umlaufbahn zu ziehen! Wichtigster Bestandteil bei den Abenteuern der sechs Weltraum-Aktivisten ist eine energiegeladene Bühnenshow mit zahlreichen unerwarteten Aktionen und schrillen Kostümen, die jeden Zuschauer schnell erkennen lässt:
Diese Jungs sind tatsächlich vom Mars und haben was Heißes mitgebracht.
Lingua Loca

Lingua Loca

Elf Musiker in einer Band. Das kann doch nur Chaos bedeuten? Richtig. Und nicht nur das: Es bedeutet soundgewaltiges Bühnenspektakel, euphorisierender Instrumenten-Mix, ekstatische Live-Gigs. Elf kreative Köpfe fabrizieren HipHop der Livekategorie mit einer Menge an Einflüssen anderer Musikrichtungen. Lingua bedeutet Sprache, Loca verrückt, irre oder gar Wahnsinn. Jeder der die elf Musiker schon einmal live auf der Bühne erlebt hat, weiß: Hier ist der Name Programm im durchweg positiven Sinne!
NIXUNTERTREIBEN

NIXUNTERTREIBEN

Ein Wechselspiel zwischen Sonne und Nacht. Zwischen Straßencafés und Neonlichter. Zwischen Asphalt und Grünflächen. Zwischen grau und bunt. Dieses Szenario einer deutschen Großstadt im Jahre 2011 ist die Keimzelle der Band NIXUNTERTREIBEN. Hier findet ihr Leben statt, hier spielt ihnen das Leben seine Melodien. Ein Paar Jahre ist es bereits her, als die ersten Songs des Duos aus Boxen erklangen – eine Zeit die unabdingbar erscheint um den jetzigen Sound zu dem reifen zu lassen was er jetzt ist. Ihr Musikstil ist eine Verschmelzung von Rock und Elektro sowie von Rap und Gesang, eine eigene Form die einen eigenen Namen brauchte: Chrome Rock! Dieser Sound ist der Schmuck im Club und das Spiegelbild einer urbanen Umgebung. Die Produktionen für Club und Geist pendeln zwischen Alltagsphilosophie, Lebensfreude und Zwischenmenschlichkeiten. Und unter dem Zepter der Unterhaltung werden diese mit rockiger Eleganz verpackt auf die Bühne gebracht. Der Bandname verbirgt zudem die gelebte Ideologie der beiden Künstler. Es wird nix untertrieben, nicht im Leben und nicht in der Kunst. Wer sich auf dieses musikalische Versprechen einlässt, muss entweder irre sein oder den innersten Wunsch haben es zu werden. Die Maxime lautet: Rocken, glänzen, freidrehen – NIXUNTERTREIBEN wird gehört, gefühlt und gelebt!
Querfälltein

Querfälltein

Man nehme eine Punk-Rock Gitarre, deren Intros an Maximo Park erinnern, dazu einen Bass, der mit seinen Slap-Techniken den Red Hot Chilli Peppers ähnelt sowie ein Schlagzeug, welches gelegentlich Blastbeats in die Songs reintrommelt. Danach noch eine Voiceline und fertig ist „Querfälltein“. Diese Band hat es in sich. Querfälltein aus Köln erinnert uns an eine fast vergessene Facette im Hip Hop. Die junge Band stammt aus einer Metall geprägten Szene. So entsteht erstklassiger Rap, unterpowert mit typischen Rock-Instrumenten. Das Resultat: einfach anders! Inhaltlich befassen sich André "triadé", Jonas "Quichotte", Johannes "Forezt", Rene "Ren" und Florian "Flo" mit gesellschaftskritischen Themen und dem ganz gewöhnlichen Alltag. Mit viel Witz und Humor greifen sie dabei einen wesentlichen Bestandteil des ursprünglichen Rap und Hip Hop Gedankens wieder auf.
Reefer Madness

Reefer Madness

Ska, Reggae und Dancehall zu vermischen war eine der aufregendsten Ideen der vergangen Musik-Epoche. Ein kunterbunter Mischmasch mit Spätfolgen. Eine davon ist Reefer Madness, eine achtköpfige Combo, akkurat besetzt mit exquisiten Bläsern und noten-strotzenden Jungs am Mikro. Reggae-Riddims, brachial bouncender Dancehall: die Ruhrpott-Rastafaris haben nichts, was es nicht gibt in ihrem kreativen Repertoire.
RockRainer

RockRainer

Der Name lässt eher auf straighten Rock´n´Roller schließen, aber hier geht es um mehr. Es geht um HipHop, Elektro und auch um ein bisschen Wahnsinn. RockRainer – das Bandkollektiv von acht Musikern aus Freiburg im Breisgau – performt vielseitig und in variablen Zusammensetzungen. Ob nun kompakt im Sinne von „Two MCs and one DJ“ oder als komplette Live-Band, die sich dann wie folgt präsentiert: Sandro De Lorenzo (Rap, Texte), Ralf Steinert (Musik, Produktion), Sarah Danzeisen (Gesang, Rap, Texte), Clemens Jeremias Kuse (Piano, Keyboard, Songwriting), Timmy Hargesheimer (Schlagzeug), Tobias Fehrenbach (DJ), Florian Meister (Gitarre, Bass, Keyboard, Songwriting) und Leo Richter (Bass). Im Kern vor rund zehn Jahren aus dem Projekten Pumaritter und Taktmalerei entstanden, sind bisher schon vier Alben und ein Hörspiel veröffentlicht worden. Nach dem Album „Schlechte Songs für schlechte Menschen“ vor zwei Jahren ist kürzlich das 2-Disc-Set „80er Actionfilm“ erschienen. Tracks für alle, denen die Mediengruppe Telekommander etwas zu verkopft daher kommt und die Deichkind schon zu oft gehört haben. Irgendwo dazwischen schlagen sich RockRainer ihre Schneise durch die Popkultur. Von Falco über 60s-Harmonien bis hin zum Tech-Rap verfolgen sie ohne Rücksicht auf Genres ihr Ziel: „Wir verlangen doch nicht viel – nur die Weltherrschaft und dass ihr tanzt“, lautet einer ihrer Refrains. Okay, letzteren Wunsch wird man ihnen mit Sicherheit erfüllen.
Schluck den Druck

Schluck den Druck

Feuerspeiende Bassboxen, ein vakuumkreierender Maximalbeat und vor Emotionsglück kreischende Zuhörer und Zuschauer, die den musikalischen Druck knallhart zu spüren bekommen. So formulierten Schluck den Druck einst ihr Ziel, als sie den Schritt ins Musikbusiness wagten. Und so geschah es dann auch. Nach einem Husarenritt in das tschechische Riesengebirge, jahrelanger harter Bassproduktion und der Überzeugung wichtiger Staatsoberhäupter gelang die Befreiung des unabdingbaren Maximalbeats. Doch eine grundlegende Zutat fehlte noch: Die einpeitschenden Textelemente. Auch hierbei scheute Schluck den Druck keine Mühen und gelangte mit Hilfe von umfangreichen Forschungen an historischen Wandmalereien und Schriftsätzen zu einer atemberaubenden Dichterqualität.
Mega! Mega!

Mega! Mega!

Lust auf frische deutschsprachige Sounds? Dann Ohren auf. Denn Mega! Mega! rockt die Musiklandschaft nicht nur mit indielastigen Gitarrenriffs und tanzbaren Beats, sondern auch mit einer Portion amüsanter Texte, die mit Sicherheit nicht in das Poesiealbum der kleinen Schwester gehören. Die vier Berliner Jungs, die sich musikalisch zwischen Neue Deutsche Welle, Rock und Powerpop bewegen, sorgen für die richtigen Sounds auf einem gelungenen Partyabend. Wer die Indie-Rocker live erlebt und die Energie spürt, die von der Bühne auf die Dancefloors schwappt, der merkt schnell, dass die Jungs auf die ganz großen Bühnen dieser Welt gehören.