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Sound Foundation Family Rock

Sound Foundation Family Rock

Gone Astray

Gone Astray

GONE ASTRAY - der wilde Zusammenschluss von Moderne und Vintage, von trashigen Grooves und treibenden Beats - begeistert immer wieder das Publikum und bringt die Massen zum Tanzen! Leidenschaft, Energie und Musikalität vereinen sich in einer theatralischen und exzentrischen Performance zu einer unumstößlichen musikalischen Aussage: Entertainment!
The Bonny Situation

The Bonny Situation

Bei „The Bonny Situation“ reichen sich Elektronik und Organik die Hand, schmiegen sich große Melodien an ein kraftvolles Ensemble, werden Stimmungen aufgebaut, bei denen zu entscheiden ist, selbst davon geweht zu werden oder tanzend dem stampfenden Rhythmus beizugeben. Der Stil der Band lässt sich nicht in einem Song, an einem Album, in einer Zeit exemplifizieren, denn dazu ist man zu wandelbar, zu sehr musikalisches Chamäleon.
King's Tonic

King's Tonic

Fernab von kurzlebigen Trends setzen King’s Tonic weiter auf die traditionellen Grundprinzipien guten Punkrocks. Rotzig, aggressiv und mit viel Sinn für Melodie. Erstmals haben die Königskinder aber eine neue Pfeilspitze im Köcher: „Rock Monarchy“ ist eine Split CD – die deutsche Variante dreier Songs plus ein weiterer deutscher Bonustrack sind mit an Bord und lassen so dem Hörer die freie Wahl, welche Variante er downloadet bzw. ob er in seinem CD-Regal die englische oder, Wendecover sei Dank, die deutsche Version „Monarchie des Rock“ stehen hat.

DAS PACK

DAS PACK

Sie sagen über sich selbst: "Wir sind eine grässliche RockBand". Diese "grässliche" Band besteht aus Pensen und Flozze. Sie kommen zu zweit mit Triosound um die Ecke, weil Flozze nicht nur singt und StehSchlagzeug kann, sondern weil Pensen einen GitarrenBass spielt und dabei noch mehr singt.
AndiOliPhilipp

AndiOliPhilipp

Hätten die HOSEN heute bei einem SPORTFREUNDE STILLER-Song mit den ÄRZTEN ungeschützten Sex, würden AndiOliPhilipp dabei nach 9 Monaten heraus kommen! AndiOliPhilipp das sind: * Andi – am Schlagzeug * Oli – an der Gitarre und am Gesang * Philipp – am Bass und auch am Gesang. Seit 2009 scheint "... die deutschen Antwort auf blink-182...", wie sie Ihre Fans inzwischen nennen, nicht mehr aufzuhalten zu sein. Rock am Ring, Hurricane, Southside sind nur ein paar der Festivals, die AOP bereits gespielt hat. Ausgezeichnet von PLAY LIVE gilt die Formation als "Beste Live Band Baden-Württembergs". Auch für den New Music Award 2010 in Berlin waren die 3 Jungs nominiert. Radio Airplay kann man natürlich auch vorweisen. Der neuste Geniestreich der Pop-Punkrocker wird die nagelneue Platte sein, die 2011 im Frühjahr/Sommer heraus kommen wird.
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Baby Universal

Baby Universal

Baby Universal entstanden während eines Roadtrips zwischen New York und San Fransisco.
Inspiriert von der endlosen Weite der Highways und den blinkenden Motel-Leuchtereklamen der USA, erhielten die fünf Jungs aus Halle / Saale ihren typischen Sound. Von dort aus ging es nach London, wo die Band in all den kleinen dreckigen Clubs, der grandiosen Rock and Roll Szene der britischen Musik, ihre Songs zum Besten gab und für ein staunendes Publikum sorgte. Die Band präsentiert uns einen mystischen Rock and Roll der uns an Rocky Horror and the Bad Seeds und Passagen von den Doors erinnert. Die Songs von Baby Universal erzählen von folgenschweren Romanzen: wild und ungestüm, voller hoch und tiefs, zärtlich und romantisch. Von Illusionen und Trugbildern geprägt, wird ihre Musik zu einem Soundtrack unvergesslicher Leidenschaft. Davon ist auch der Hollywoods Topregisseur Quentin Tarantino (Kill Bill 1&2, Pulp Fiction, Inglourious Bastards) überzeugt, denn Quentin besuchte die Jungs im August 2007 auf einem ihrer Konzerte in Halle und bekannte sich als ein großer Fan der deutschen Rocker.
NEOH

NEOH

Die Band aus Gießen spielt eine energiegeladene Portion Rock aus tragenden Melodien, mehrstimmigen Gesangsparts und treibenden Rhythmen. Es geht um Spaß, Liebe und Leben. "Das gute Gefühl, wenn Musik einem den Tag retten kann" – genau das versuchen NEOH zu erreichen.
Ihre energiegeladene Show hat noch jedes Publikum mitgerissen. Um ihre Karriere anzuschieben, setzen sie nicht nur auf eine starke Performance, sondern auch auf die Möglichkeiten des Web 2.0, um persönlichen Fankontakt aufzubauen und zu pflegen. Nahezu 90.000 Klicks auf Myspace und fast 10.000 Freunde sprechen für sich. Und ihre Schultour 2009 wurde mit den Fans gemeinsam über StudiVZ und SchülerVZ organisiert.
The Fog Joggers

The Fog Joggers

Der "Indie-Rock"der vier Jungs aus dem Rheinland ist inspiriert von Bands wie Kings Of Leon, Strokes oder gerne auch Altvätern wie den Beatles – ihre Bühnenshow produziert Schweiß und Endorphine. Popsounds wie aus den 70ern gehen bei The Fog Joggers Hand in Hand mit bluesigem Rock, den selbst die jungen Stones kaum besser hinbekommen hätten.
Atmosphärische Sounds, gepaart mit leidenschaftlichen Melodien und dabei 100 Prozent Rock’n’Roll – The Fog Joggers zeigen, wie man auch als deutsche Band international klingen kann. Zuletzt auf Ihrer EP „To Strangers and Friends“, die in der Presse auf sehr positives Feedback gestoßen ist und gleich als höchster Neueinsteiger Platz 5 in den deutschen Hochschul-Charts belegte.
Mode Execute Ready

Mode Execute Ready

Die Band aus dem Ruhrgebiet rockt zwischen britischem Bombast, skandinavischem Schwermut und amerikanischem Croonertum. Dazu paart sich kluges Songwriting mit großem, druckvollem Breitwandsound und packenden Melodien.
Gemeinsam haben die Stücke von Mode Execute Ready vor allem eines: ihr kluges Songwriting gepaart mit großem, druckvollem Breitwandsound und packenden Melodien. Denn ein Song ohne gute Hookline ist kein guter Popsong. Ein Karrieresprung gelang der Band 2009 durch die Aufnahme in die Masterclass des vom Land Nordrhein-Westfalen initiierten Bandförderprogramm popupNRW. Derzeit arbeiten die Dortmunder an einer neuen Platte. Die Marschrichtung: bombastische Songs, große Refrains und ein Sound, der jeden ummäht.
Ayefore

Ayefore

Der Sound von AYEFORE aus Frankfurt ist Ausdruck der Gegensätze und Spannungen des Meltingpots am Main. Ihre Musik bedient sich knallharter Rockgitarren und orientalischer Elemente, die in ihren Songs zu untrennbaren Einheiten verschmelzen.
Bereits 2008 veröffentlichte das Quartett ihre erste LP und erregte damit deutschlandweites Aufsehen in der Undergroundszene. Doch damit nicht genug: Mit einer 17-tägigen Tour im gleichen Jahr, die sie auch nach Österreich und die Schweiz führte, bewiesen Claus, Daniel, Joern und Tunc, dass die bis dato als Geheimtipp geltenden Rocker auch im angrenzenden Ausland angekommen sind.
Eat The Gun

Eat The Gun

Lust auf unbarmherzigen, aggressiven Hardrock und derben Punk? Harte Riffs und dröhnender Sound gehören zum guten Ton? Wem Soft-Rock zu langweilig ist und Musik erst für gut befindet wenn sie einen angst und bange werden lässt, der kommt an Eat The Gun nicht vorbei. Die Jungs geben nahezu durchweg Vollgas. Da bleibt keine Zeit zum Durchatmen. Dominanter Basssound, energischer Groove und eine tosende Live-Performance, das ist das Handwerkszeug aus dem echter Rock gemacht ist. Eat The Gun wissen damit umzugehen.
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Jupiter Jones

Jupiter Jones

Jedes Kind braucht seine Helden. Justus Jonas einer der Spürnasen der Hörspielreihe „Die Drei???“ heißt im englischsprachigen Original Jupiter Jones. Trickreiche Kunstdiebe, gurgelnde Hexenmeister und allerlei andere Übeltäter wurden in unzähligen Stunden des gebannten Lauschens in die Flucht geschlagen. Detektivisches Gespür für treffsichere Texte, spannende Klangvielfalt und ausgeklügelte Sounds, auch das ist Jupiter Jones. Die vierköpfige Band weiß um den Unterschied zwischen Deutschpunk und deutschsprachigem Punkrock und schlägt sich ungeniert auf die intensivere Seite. Satter Bass und melodischer Gitarrensound, da braucht man kein Ermittler zu sein, um Größe zu erkennen.
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Piazumanju

Piazumanju

Piazumanju. Klingt irgendwie nach einem plüschigen Helden aus einem Manga-Comic. In Wahrheit hat der Name aber weder mit plüschig noch mit Manga zu tun. Piazumanju ist eine sechsköpfige Band mit Kult-Charakter. Der Bandname ist dabei erster Bestandteil zum Kultfaktor: 'piazu' ist abgeleitet von 'piazza' dem italienischen Wort für Platz. 'Manju' ist ein indischer Vorname und bedeutet ungefähr so viel wie 'Melodiösität' und 'Glückseligkeit'. Für Fans ist jetzt schon klar: Der Ort an dem Piazumanju auftreten ist ein neuer Ort der Glückseligkeit.
The Cheeks

The Cheeks

 “Powerpop!” sollte jemand in dicken Lettern über die Bühne schreiben. Melodie und Rythmus, große Hooks und auch eine gewisse Dosis Melancholie: The Cheeks aus Dortmund gibt es schon seit 1995. Und die Band steht für einen Sound, den man schnell mit Begriffen wie Britpop und mit den typischen Referenzen wie den Beatles oder The Who definieren könnte. Die goldenen Zeiten des 60s-Pop sind in ihren Tracks allgegenwärtig. Und sie haben keine Angst vor Beach-Boys-Harmonien. Aber da ist noch ein bisschen mehr, man darf sie nicht als Plagiat ihrer Vorbilder abtun.
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The Roskinski Quartett

The Roskinski Quartett

Die Stücke des Quartetts aus Braunschweig klingen nach besonderen Geschichten. Ihre Musik vereint Melancholie mit treibenden Beats und spiegelt Referenzen wie, Kings of Convenience, Mazzy Star oder die Shout Out Louds mit sanfter Gelassenheit wider. Immer ein bisschen melancholisch, aber dabei zu keinem Zeitpunkt hoffnungslos. Und manchmal werden auch überraschend energische Post-Rock-Wurzeln frei gelegt („Lonely Waltz“). Sie selbst nennen das Indie-Disco-Pop. Aber Musik in Buchstaben und Kategorien zu vermitteln, ist doch eh kaum möglich.