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Bandfactory

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Die Bandfactory: Live-Performances, Vorträge und Coachings.

Die Bandfactory: Live-Performances, Vorträge und Coachings.

Workshop am 13. - 14. Februar 2010 im Wolfsburger Kultur-Hotspot Hallenbad – Kultur am Schachtweg

Workshop am 13. - 14. Februar 2010 im Wolfsburger Kultur-Hotspot Hallenbad – Kultur am Schachtweg


Nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln im Bereich der Musikförderung: Die Volkswagen Sound Foundation lud ihre neuen Talents und Newcomer am 13. - 14. Februar 2010 zum Workshop in den Wolfsburger Kultur-Hotspot Hallenbad – Kultur am Schachtweg ein. Auf ihrer Reise durch die Musikwelt trafen Musiker auf Herausforderungen verschiedenster Art: Wie man Ziele von Anfang an richtig umsetzt und auch mögliche Karrierestolpersteine gekonnt umfährt, lernten die Talents und Newcomer der Volkswagen Sound Foundation während des zweitägigen Karriereworkshops. Die Nachwuchsbands erlebten dort nicht nur Vorträge von Experten der Branche zu Themen, wie „Wie komme ich als Band zu Geld“ oder „Aspekte des Bookings“, sondern erhielten außerdem hochkarätige Einzelcoachings von Songwriting über Performance bis hin zu Videoproduktion. Herzstück des Workshops war die Bandfactory, bei der die Musiker jeweils zwei Songs vor einer Expertenrunde live perfortmen. Im anschließenden offenen Dialog wurde konstruktiv mit den Bands über ihre Potentiale gesprochen, an denen am Folgetag in den Individualworkshops direkt gearbeitet wurde. Als Dozenten und Coaches agierten unter anderem Deutschlands erfolgreichste Songwriterin Michelle Leonard, A&R-Manager Daniel Standke, Geschäftsführer, Regisseur und Produzent Thomas Janze, Choreograf Thorsten Heinze, der kaufmännische Leiter von Motor Entertainment Mayk Meier und Musikmanagerin Josephine Garvey.
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Volkswagen Sound Foundation Talents treffen auf Stars und Profis des Musikbusiness

Volkswagen Sound Foundation Talents treffen auf Stars und Profis des Musikbusiness


„Sehr viel gelernt“, dies war das einhellige Feedback der teilnehmenden Talents beim dritten Workshop der Volkswagen Sound Foundation Workshop am 19. und 20. September 2009. Neben Schluck den Druck, Lingua Loca, Rahel Kraska, Tonbandgerät, Jona:S und Piazumanju waren auch Eat the Gun zu Gast. Zum ersten Mal fand das zweitätige Zusammentreffen junger musikalischer Talente, Stars und Profis der Musikszene im Wolfsburger Kultur-Hotspot Hallenbad – Kultur am Schachtweg statt. Bands und Dozenten waren gleichermaßen von der Location angetan und sorgten dafür, dass es an den zwei Tagen niemals leise wurde. Neben Workshops zu Themen wie „wie komme ich als Band an Geld?“ oder „die verschiedenen Aspekte, die beim Booking zu beachten sind“, ging es während der traditionellen Bandfactory für die Teilnehmer darum, vor dem Gremium live zu performen. Das Gremium bestehend aus Popstars-Jurymitglied, Songwriterin und Komponistin Michelle Leonard, Cutting-Crew Sänger Nick van Eede, der 1986 mit seinem Song „(I Just) Died in Your Arms“ einen Superhit hatte, Leslie Mandoki (Produzent und Schlagzeuger), Alex Richter (Geschäftsführer Four Artists Booking), Fiete Klatt (A&R Universal), Bettina Habekost (Performancecoach) und Eric Wrede (Manager Polarkreis 18) erkannte viel Potential bei den angereisten Talents.
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Im Anschluss erhielt jede Band ein offenes Feedback der Branchenexperten. In Einzelcoachings konnten die Bands individuell an ihrem Optimierungspotential arbeiten. Mit Michelle Leonard wurde fleißig an den Texten gefeilt, während Thomas Janze (Musikregisseur und Filmproduzent) gemeinsam mit den Bands an ihren Musikvideos arbeitete und Bettina Habekost die Performances der Talents verfeinerte. Eine lockere aber konzentrierte Atmosphäre bestimmte den Workshop. Die kurzen Pausen wurden von den Talents genutzt, mit den Experten ins direkte Gespräch zu kommen, sich näher kennen zu lernen und die ein oder andere CD direkt in die Hände der A&Rs und Manager zu drücken. „Die Nähe zu den Dozenten ist großartig und bietet uns eine einzigartige Netzwerkplattform“, so Tobi von Lingua Loca. Auch habe er schon viele Bandworkshops mitgemacht, aber der Workshop der Volkswagen Sound Foundation hat ihn nachhaltig begeistert, gerade weil viele Themen bearbeitet wurden, die von Künstlern manchmal vernachlässigt werden. Emotional wurde es beim Kurzvortrag mit Nick van Eede. Er holte die Talente auf die Bühne und gab viele eindrucksvolle Geschichten seiner Musikerlaufbahn, untermalt mit dem ein oder anderen Song, an die Künstler weiter. Sein wichtigster Tipp: „Never take no as an answer!“. Schluck den Druck fasste zum Abschluss des gemeinsamen Wochenendes zusammen: „Die Mentoren aus verschiedenen Bereichen der Industrie haben uns die Augen geöffnet. Wir nehmen viele nachhaltige Ansätze mit nach Hause, an denen wir gerne weiter arbeiten wollen.“ Eindrücke des Workshops findet ihr in den kommenden Tagen in diesem Bereich.
Im Anschluss erhielt jede Band ein offenes Feedback der Branchenexperten. In Einzelcoachings konnten die Bands individuell an ihrem Optimierungspotential arbeiten. Mit Michelle Leonard wurde fleißig an den Texten gefeilt, während Thomas Janze (Musikregisseur und Filmproduzent) gemeinsam mit den Bands an ihren Musikvideos arbeitete und Bettina Habekost die Performances der Talents verfeinerte. Eine lockere aber konzentrierte Atmosphäre bestimmte den Workshop. Die kurzen Pausen wurden von den Talents genutzt, mit den Experten ins direkte Gespräch zu kommen, sich näher kennen zu lernen und die ein oder andere CD direkt in die Hände der A&Rs und Manager zu drücken. „Die Nähe zu den Dozenten ist großartig und bietet uns eine einzigartige Netzwerkplattform“, so Tobi von Lingua Loca. Auch habe er schon viele Bandworkshops mitgemacht, aber der Workshop der Volkswagen Sound Foundation hat ihn nachhaltig begeistert, gerade weil viele Themen bearbeitet wurden, die von Künstlern manchmal vernachlässigt werden. Emotional wurde es beim Kurzvortrag mit Nick van Eede. Er holte die Talente auf die Bühne und gab viele eindrucksvolle Geschichten seiner Musikerlaufbahn, untermalt mit dem ein oder anderen Song, an die Künstler weiter. Sein wichtigster Tipp: „Never take no as an answer!“. Schluck den Druck fasste zum Abschluss des gemeinsamen Wochenendes zusammen: „Die Mentoren aus verschiedenen Bereichen der Industrie haben uns die Augen geöffnet. Wir nehmen viele nachhaltige Ansätze mit nach Hause, an denen wir gerne weiter arbeiten wollen.“ Eindrücke des Workshops findet ihr in den kommenden Tagen in diesem Bereich.
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Von Profis profitieren - Karriereworkshop der Volkswagen Sound Foundation

Von Profis profitieren - Karriereworkshop der Volkswagen Sound Foundation


Am 7. und 8. März 2009 wurde es in der Popakademie Baden-Württemberg, dem Kooperationspartner der Volkswagen Sound Foundation, konkret:
Hochkarätige Profis der Musikbranche gaben ihr Wissen an die Newcomer (Siri Svegler und F.R.) und die Talents (Reefer Madness, MC Diamondog, Pimps im Park, WIR, The Wedges, The Life Between, Niila und The Dots) weiter. In Vorträgen und Diskussionen wurden elementare Themen behandelt, die einen tiefen Blick hinter die Kulissen der Musikbranche zuließen. In der Bandfactory zeigten die Bands vor einem Expertengremium ihr Können und bekamen neben einem offenen Feedback der Experten Potentiale aufgezeigt, die in den darauffolgenden Workshops individuell bearbeitet wurden.
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Auf dem Programm standen Vorträge wie „Die Arbeitsweise eines Labels - von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur Vertragsgestaltung“ von Daniel Standke (EMI Music Germany), „In-Ear-Monitoring am praktischen Beispiel” von Wayne Gittens (Monitor Techniker Söhne Mannheims), “Was ist inhaltlich zu beachten um ganz nach oben zu kommen” mit Eric Wrede (Manager Polarkreis 18). Die legendäre Bandfactory war wieder einmal das Highlight. Alle Bands gaben ihr Bestes und performten vor einem hochkarätigen Expertengremium: Im Bereich Musik und Text waren dies Prof. Udo Dahmen (Geschäftsführer und künstlerischer Direktor der Popakademie Baden-Württemberg) und Michelle Leonard (freischaffende Songwriterin), in punkto Performance Bettina Habekost (freischaffende Choreografin), für den Bereich Produktion gab „Kiko“ Maßbaum (Tinseltown Studios) sein Feedback und in Hinblick auf Verwertung und Vermarktung schätzten Daniel Standke (EMI Music Germany), Eric Wrede (Manager Polarkreis18) und Dieter Schubert (Geschäftsführer von A.S.S. Concerts) die Bands ein. Nach der Bandfactory ging es gemeinsam auf das Konzert der Rock-Newcomer Polarkreis18, um das Ergebnis erfolgreicher Förderung und professioneller Karriereplanung live mitzuerleben.
Auf dem Programm standen Vorträge wie „Die Arbeitsweise eines Labels - von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur Vertragsgestaltung“ von Daniel Standke (EMI Music Germany), „In-Ear-Monitoring am praktischen Beispiel” von Wayne Gittens (Monitor Techniker Söhne Mannheims), “Was ist inhaltlich zu beachten um ganz nach oben zu kommen” mit Eric Wrede (Manager Polarkreis 18). Die legendäre Bandfactory war wieder einmal das Highlight. Alle Bands gaben ihr Bestes und performten vor einem hochkarätigen Expertengremium: Im Bereich Musik und Text waren dies Prof. Udo Dahmen (Geschäftsführer und künstlerischer Direktor der Popakademie Baden-Württemberg) und Michelle Leonard (freischaffende Songwriterin), in punkto Performance Bettina Habekost (freischaffende Choreografin), für den Bereich Produktion gab „Kiko“ Maßbaum (Tinseltown Studios) sein Feedback und in Hinblick auf Verwertung und Vermarktung schätzten Daniel Standke (EMI Music Germany), Eric Wrede (Manager Polarkreis18) und Dieter Schubert (Geschäftsführer von A.S.S. Concerts) die Bands ein. Nach der Bandfactory ging es gemeinsam auf das Konzert der Rock-Newcomer Polarkreis18, um das Ergebnis erfolgreicher Förderung und professioneller Karriereplanung live mitzuerleben.
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Auffällig war auch die gute Stimmung der Künstler und Musikprofis untereinander. Einige Bands tauschten sich direkt mit ihren Paten aus, andere Bands die Möglichkeit ihre CDs direkt den Entscheidern in die Hand zu geben und ihre Bandkonzepte vorzustellen, wieder andere planten untereinander schon gemeinsame Tourneen. In den individuellen Workshops, am darauffolgenden Tag, wurde direkt an der Optimierung weiter gearbeitet: Komposition und Text (Michelle Leonard, Songwriterin), Produktion (Kiko Masbaum) oder Performance (Bettina Habekost). In den kleinen Verschnaufspausen wurde das Angebot, den neuen Golf Probe zu fahren, rege genutzt. Die Bands drehten Ihre Runden und waren von dem Wagen begeistert. Auch das Feedback zu dem Workshop war sehr gut - die Bands fuhren anschließend in ihren Tourbussen höchst motiviert wieder nach Hause.
Auffällig war auch die gute Stimmung der Künstler und Musikprofis untereinander. Einige Bands tauschten sich direkt mit ihren Paten aus, andere Bands die Möglichkeit ihre CDs direkt den Entscheidern in die Hand zu geben und ihre Bandkonzepte vorzustellen, wieder andere planten untereinander schon gemeinsame Tourneen. In den individuellen Workshops, am darauffolgenden Tag, wurde direkt an der Optimierung weiter gearbeitet: Komposition und Text (Michelle Leonard, Songwriterin), Produktion (Kiko Masbaum) oder Performance (Bettina Habekost). In den kleinen Verschnaufspausen wurde das Angebot, den neuen Golf Probe zu fahren, rege genutzt. Die Bands drehten Ihre Runden und waren von dem Wagen begeistert. Auch das Feedback zu dem Workshop war sehr gut - die Bands fuhren anschließend in ihren Tourbussen höchst motiviert wieder nach Hause.
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Musikalisches Tuning beim Sound Foundation Workshop

Musikalisches Tuning beim Sound Foundation Workshop


Am Wochenende vom 29. bis 30. November 2008 fanden sich in der alten Wollfabrik in Schwetzingen Fachleute der Musikbranche mit den Acts der Volkswagen Sound Foundation zusammen: um im Rahmen eines Workshops der Popakademie Baden-Württemberg gemeinsam an den Herausforderungen zu arbeiten, die einem der Weg zum Popstar stellt. Das Besondere daran war, dass nicht nur theoretisch fundiert diskutiert wurde, sondern es ging zudem auch ganz konkret und praktisch zur Sache.
So gab es Live-Performances der teilnehmenden Acts: The Roskinski Quartett, Tommy Finke, Siri Svegler, Fonotone, Raggasnoda Click und Rock Rainer mussten sich live vor Fachpublikum beweisen. Ihre Auftritte vor u.a. Prof. Udo Dahmen (Künstlerischer Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Wüttemberg), Peter Arasin (Sennheiser), René Houareau (Bundesverband für Musikindustrie) oder Dieter Schubert (A.S.S. Concert + Promotion) mussten sich an einem Top-Niveau messen lassen. Und sie konnten dem Vergleich standhalten. So sahen es im Fazit sowohl die Experten als auch die Bands selbst.
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So gab es Live-Performances der teilnehmenden Acts: The Roskinski Quartett, Tommy Finke, Siri Svegler, Fonotone, Raggasnoda Click und Rock Rainer mussten sich live vor Fachpublikum beweisen. Ihre Auftritte vor u.a. Prof. Udo Dahmen (Künstlerischer Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Wüttemberg), Peter Arasin (Sennheiser), René Houareau (Bundesverband für Musikindustrie) oder Dieter Schubert (A.S.S. Concert + Promotion) mussten sich an einem Top-Niveau messen lassen. Und sie konnten dem Vergleich standhalten. So sahen es im Fazit sowohl die Experten als auch die Bands selbst.
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Überhaupt war auffällig wie gut sich die Künstler untereinander verstanden, man tauschte sich aus, übte konstruktiv Kritik und natürlich gab es auch viel Respekt für die Songs der Kollegen. Ergänzt wurde das Programm durch praxisorientierte Angebote, die individuell belegt werden konnten - etwa in Komposition und Text (Michelle Leonard, Songwriterin), Produktion (Peter Schmidt) oder Performance (Bettina Habekost). Das Feedback war sehr positiv, das zeigte sich insbesondere in der abschließenden Diskussionsrunde. Das einvernehmliche Fazit eines gelungenden Wochenendes in konzentrierter, aber relaxter Atmosphäre: theoretisches Wissen ist gerade auch in der Musikbranche von Vorteil - aber überzeugen muss man als Musiker schlussendlich immer noch auf der Bühne.
Überhaupt war auffällig wie gut sich die Künstler untereinander verstanden, man tauschte sich aus, übte konstruktiv Kritik und natürlich gab es auch viel Respekt für die Songs der Kollegen. Ergänzt wurde das Programm durch praxisorientierte Angebote, die individuell belegt werden konnten - etwa in Komposition und Text (Michelle Leonard, Songwriterin), Produktion (Peter Schmidt) oder Performance (Bettina Habekost). Das Feedback war sehr positiv, das zeigte sich insbesondere in der abschließenden Diskussionsrunde. Das einvernehmliche Fazit eines gelungenden Wochenendes in konzentrierter, aber relaxter Atmosphäre: theoretisches Wissen ist gerade auch in der Musikbranche von Vorteil - aber überzeugen muss man als Musiker schlussendlich immer noch auf der Bühne.